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"Mit warmer Eindringlichkeit und würdevoller Expressivität imponierte der Bassist Thomas Herberich." 30.01.2018 RNZ Heidelberg zu Dvoraks Stabat Mater

Pressestimme zum Weihnachtsoratorium am 15.01.11

..Bleibt noch die Stimme mit der größten Ausstrahlung. Der routinierte Bassist Thomas Herberich demonstrierte alle Tugenden, die ein Sänger haben sollte: völlige Ausgeglichenheit, Ausdrucksstärke, weiches Timbre, das auch kraftvoll auftrumpfen kann, saubere Artikulation bis in die höchsten Lagen. Sein Rollen-Verständnis war beispielhaft...

Lifemitschnitt der Johannes Passion von Martin Torp in St. Anna Augsburg am 19.04.2019


Aktuelle Termine:

 16. November 2019.  19.00 Uhr

Klosterkirche Erlenbad, Sasbach

17. November  2019, 17.00 Uhr

Jesuitenkirche Molsheim

 In den bewegenden Solistenpartien sind die international renommierten Solisten

Oriana Kurteshi, Sopran sowie Marlene Lichtenberg, Mezzosopran erstmals der spanische Tenor Joaquin Asiásin sowie Thomas Herberich Bassbariton zu erleben.

Mit diesen hauptberuflich wirkenden Solisten sowie zusammen dem Lufthansa Konzertchor aus Frankfurt, dem Straßburger Chor „Collegium Vocale Strasbourg-Ortenau“ (CVSO) und dem Orchester „Musicians sans frontières Alsace-Ortenau“ führt die Singakademie Ortenau die Werke  an folgenden Orten auf: Am 20 Oktober 2019. April 2019, 17.00 Uhr, in der Basilika des Kloster Eberbach, Eltville und am 16. November 2019, ebenfalls 19.00 Uhr, in der Klosterkirche Erlenbad. Zusätzliche Aufführungen gibt es am 2. November 2019 um 20.00 Uhr im Kurhaus Meran/Südtirol, sowie am 17. November 2019 um 17.00 Uhr in der Jesuitenkirche Molsheim bei Strasburg. Karten für die Konzerte auf deutscher Seite gibt es bei www.lh-chor.de und www.reservix.de.

Gioachino Rossini (1792-1868)

Stabat Mater für Soli, Chor und Orchester

In 10 Nummern vereinigt Rossini unterschiedliche Formen wie Arie, Duett, Quartett und Chor, opernhaft ariose Schreibweise und strengen A-cappella-Stil zu einem der Höhepunkte dieser Gattung.

Giacomo Puccini (1858-1924)

Messa di Gloria für Soli, Chor und Orchester

Mit der vorliegenden Bearbeitung für Kammerorchester (Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Pauke und Streicher) erhalten mehr Chöre die Möglichkeit, dieses Werk aufzuführen, ohne dass der Chor durch ein groß besetztes Sinfonieorchester dominiert würde, wobei der sinfonische Charakter aber trotzdem erhalten bleibt. Diese Besetzung bietet eine optimale Balance von Durchsichtigkeit und orchestralem Klang. Sämtliche Vokalpartien (Soli und Chor) sind mit der Originalfassung identisch, sodass Klavierauszug und Chorpartitur verwendet werden können.


Kommentare: 1
  • #1

    Volker Hege (Donnerstag, 28 Januar 2016 17:41)

    Herzlichen Glückwunsch für eine großartige Web-Präsentation!